• Eindrucksvoll: Ausstellung "Roots. Indonesian Contemporary Art" im Frankfurter Kunstverein.

  • Bambusinstallation von Joko Avianto

  • Ego Nugroho, "Traveller"

  • Eko Nugroho, "Nicht Politik, sondern Schicksal"

  • Jumped Kusiwdananto, "Power Unit"

  • Tromarama, "Break a Leg"

  • Eko Nugroho, "Embroideries"

  • London Street Art – ein Rundgang durch das East End

  • Mailand: Eindrücke von der Expo. „Feeding the Planet, Energy for Life", Pavillon Zero

  • Multimediapräsentation im Innenbereich des spanischen Pavillons

  • Für alle Sinne – der französische Pavillon

  • Spektakulär – der Innenhof des italienischen Pavillons

  • Der omanische Pavillon wird nach der Expo wieder aufgebaut.

  • Der polnische Pavillon – ja, genau, Apfelkisten

  • Futuristisch – der südkoreanische Pavillon

  • Spannend präsentiert auch die große Sonderausstellung „Kitchen & Invaders“ parallel zur Expo.

  • Expressionistisches Esszimmer (Anfang des 20. Jahrhunderts)

  • Frei zugängliche Sonderausstellungen runden das Programm ab – hier ein Innenhof der Universität.

  • Mailand bietet viel zu entdecken: Entwicklungsgebiet Porta Nova

  • Der „Bosco Verticale“ in unmittelbarer Nähe

  • Neue Wohngebäude neben dem Messegelände

  • Im Hangar Biocca, gibt es in großzügigen Räumlichkeiten moderne Kunst zu sehen – Eintritt frei.

  • Einblick in die Juan Muñoz Ausstellung im Frühjahr

  • Im Mai öffnete die Fondazione Prada.

  • Gezeigt werden wechselnde Ausstellungen auf einem ehemaligen Fabrikgelände.

  • Die Gebäude wurden von OMA (Rem Koolhaas) umgebaut.